Datenschutzbeauftragter

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Datenschutz ist Pflicht

Unser IT Service deckt auch den Datenschutzbereich Ihres Unternehmen.

Schon ein gestohlener oder verlorener USB-Stick, ein Notebook oder eine CD mit personenbezogenen Daten kann zu einer bis zu sechsstelligen Geldstrafe führen. Die Größe und die Position eines Unternehmens am Markt ist für die Bußgeldberechnung nicht relevant.

Ein Datenschutzbeauftragter wird benötigt (so sieht es der Gesetzgeber) wenn:

  • mehr als 9 Personen Daten automatisiert (elektronisch) verarbeiten
  • mehr als 19 Personen Daten auf andere Art verarbeiten

Unter Personen versteht der Gesetzgeber neben den regulär im Unternehmen arbeitenden Mitarbeitern auch Aushilfen, Auszubildende, Leih- und Zeitarbeitnehmer, sowie externe Dienstleister.

Folgen von Verstößen

Wer sich an diese gesetzlichen Vorgaben nicht hält, muss mit empfindlichen Geldstrafen und gegebenenfalls strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

Haftung der Geschäftsführung

Die Geschäftsführung haftet persönlich dafür, dass im Unternehmen das Datenschutzgesetz eingehalten wird. In der Vergangenheit drückten die Behörden schon einmal ein Auge zu, dafür werden die Kontrollen mittlerweile strenger durchgeführt und Verstöße unnachgiebiger geahndet.

Selbst wenn kein betrieblicher Datenschutzbeauftragter bestellt werden muß, hat das Unternehmen bzw. der Geschäftsführer gem. §4g Abs. 2a BDSG sicherzustellen, dass die Aufgaben des Datenschutzbeauftragten in anderer Weise erfüllt werden. Wenn im Unternehmen personenbezogene Daten für eigene oder Geschäftszwecke elektronisch verarbeitet werden, z.B. in der Personalabteilung oder im Rechenzentrum, unterliegt dies dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bzw. dem Landesdatenschutzgesetz des jeweiligen Bundeslandes.

Wir bieten Datenschutzbeauftragter-Service,  um Ihnen Wege aufzeigen, die den Missbrauch von personengebundenen Daten verhindern. Wir helfen Ihnen, Ihre Datenbestände gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) vor Zerstörung und Verlust zu schützen.

Wenn ein Datenschutzbeauftragter bestellt wird, ist weiter darauf zu achten, dass keine ausgeschlossene Person bestellt wird. Ausgeschlossene Personen sind hier Personen, die in Interessenkonflikte geraten können oder bei denen die Gefahr der Selbstkontrolle besteht. Dies können auch Personen außerhalb des eigenen Unternehmens sein, wie beispielsweise der externe Administrator für die Firma, der nicht als Datenschutzbeauftragter fungieren darf. Typischerweise ausgeschlossen sind der Geschäftsführer oder Inhaber, der Leiter der IT, der Personalchef, der Administrator, der ständige Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer . Die Aufsichtsbehörden können die Fachkunde des Datenschutzbeauftragten prüfen und sich nachweisen lassen und in berechtigten Fällen auch die unwirksame Bestellung feststellen oder den Datenschutzbeauftragten von seiner Bestellung entheben.

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